Freizeitpädagogik – endlich Ferien

Urlaub versteht sich als Gegensatz zum Alltag

Die Freizeitumwelt ist eine entscheidende Hilfe

Durch wechselnde Anreize Lernsituationen gestalten

Reisebegleitungen und MitarbeiterInnen von Ferienkationen vor Ort sind sozialpädagogisch tätig. Sie begleiten eine Gruppe, die freiwillig ein Freizeitprogramm erlebt. Manche TeilnehmerInnen sind nicht freiwillig mitgekommen, jedoch am Urlaubsort haben sie „freie Zeit“. Der Urlaub findet an anderen Orten mit anderen Menschen als üblich statt. Man ist nie allein, lernen findet in  Gruppen statt. Sozialpädagogisch tätige Freizeitleitungen organisieren die Reisegruppe/Freizeitgruppe, ihr Programm, schaffen ein angenehmes (Lern-) Klima, sorgen sich um (Lern-) Orte  und sind ein personales Angebot auf Zeit. Ein wichtiges Ziel ist die Erholung der TeilnehmerInnen. Hier geht es mehr um Klima und Orte, natürlich hat die Person ein Einfluss auf das Wohlbefinden der Gruppe, jedoch sind Umgebung und die nahe Umwelt sind wichtiger als wir manchmal annehmen.

Erinnert Euch an Eure Kinder- und Jugendfreizeiten. Waren es die Orte oder waren es Personen? Orte bilden!

Freizeitumwelt

Die Gestaltung des Raumangebotes (drinnen wie draußen) ist für den Ablauf einer Freizeit/Ferien Aktion von großer Bedeutung. Die Gestaltung der Freizeitorte unterstützen oder behindern die Aktivitäten der Freizeitleitungen oft mehr als man denkt. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Wege Freizeitorte zu gestalten:

  • Orte, die beleben, durch zusätzliche Anregungen die Lernumwelt erweitern.

  • Orte, die beruhigen, durch Reizreduzierung entspannen und die Lernumwelt zu konzentrieren.

Beide Möglichkeiten erfordern unterschiedliche Aktivitäten, die je nach Bedarf, Situation und Zielen von den Freizeitleitungen verwirklicht werden sollten. Hier einige

Beleben heißt animieren

Beruhigen heißt moderieren

Beispiele:

1 Umweltveränderungen, die beleben und anregen

Bereichern:

Kreativinseln, Freizeitbücherei, Kerzenbeleuchtung oder anderes Licht, Musik, Radio, Ausstellungen von Ergebnissen, Ausflüge, Gäste, Spiegel, Dekorationen usw..

Erweitern:

Umgebung nutzen, andere Menschen und Gewohnheiten näher bringen, Spezialisten, Künstler einladen, mehr Programmauswahl ermöglichen usw..

Neugestalten:

Raumanordnungen und Raumnutzungen verändern oder flexibler gestalten, Sitzgelegenheiten verändern, Ablage- und Lagermöglichkeiten erweitern, andere Zeiteinteilungen probieren, Raumteiler

2 Umweltveränderungen, die beruhigen und entspannen

Reize verringern:

weniger Licht, weniger Töne, weniger bunt, weiche Böden, nur was wirklich gebraucht wird ist direkt greifbar, Möglichkeiten einschränken, Ruhezeiten einrichten, Schuhe ausziehen, nicht zu viel auf einmal anbieten,

Begrenzen:

Räume haben, zeitlich begrenzt, bestimmte Funktionen wenig „Mehrzweckräume“, nicht benutzte Gegenstände entfernen, überflüssige Informationen entfernen, Zahl der TeilnehmerInnen bei bestimmten Aktivitäten begrenzen, Geräusche und Töne nicht elektronisch verstärken, keine Hintergrundmusik, Materialien, Geräte Werkzeuge zeitlich begrenzt einsetzen.

Vereinfachen:

Selbstbedienung sehr fördern, alle Regeln überprüfen und vereinfachen, Regeln so deutlich machen, dass alle sie verstehen, jeder kann alles gut erreichen, Geräte mit anschaulichen Bedienungsanleitungen versehen, deutlich schreiben, Piktogramme häufig verwenden, durch Schrift oder Symbole Gegenstände bezeichnen.

Weniger ist mehr

Systematisieren:

bestimmte Menschen haben bestimmte Aufgaben,  Reihenfolgen festlegen, Arbeitsmaterialien, Werkzeuge, Informationen ständig ordnen, aufräumen, Routineaufgaben gleichmäßig verteilen, Ereignisse und Ergebnisse sichtbar machen, Wegweiser.

Vorausplanen:

Unfallsituationen, Gerätebedienungen, Reaktionen auf Gefahren einüben, wichtige Daten und Zeiten ankündigen, wichtige Anschriften offen aushängen, Regeln von außen (z.b. Badeverbot) bewusst machen, Orientierung erleichtern, „Sprechstunden“ einrichten,

Zeiteinteilungen individualisieren: Rückzugsmöglichkeiten schaffen, Wartezeiten ausmerzen, alle Räume immer nutzen, Kopfhörer, usw.

Inseln

Hier können die TeilnehmerInnen die gesamte Zeit etwas erleben, einige gut vorbereitete Lern- und Freizeitorte geben TeilnehmerInnen die Möglichkeit frei zu wählen. Oft bestimmen sie die Verweildauer beim Angebot selbst. Häufig sind es Geräte oder Informationszusammenstellungen, die im Vorfeld schon komplett erstellt werden können, manche der Angebote brauchen eine Betreuung andere wirken durch sich selbst ohne Anleitung. Der Arbeitsaufwand liegt oft in der Vorbereitung. Bei der Platzierung der Angebote ist darauf zu achten, dass Störungen vermieden werden. Kleine, begrenzte, überschaubare Freiräume werden von den TeilnehmerInnen oft als sehr angenehm erlebt.

1.Inseln der Ruhe

Geschichtenzelt

Ein Partyzelt wird mit zusätzlichen Tüchern und Decken optisch und akustisch von Außenreizen etwas abgeschirmt ist der Mittelpunkt  des Geschichtenzeltes. Im Innenraum kann durch batteriebetriebene  Beleuchtung eine geheimnisvolle Atmosphäre erzeugt werden. Die TeilnehmerInnen können selbst aus vorhandenen Bücherkisten wählen. Es kann auch von einer Freizeitleitung vorgelesen werden, siehe auch Stichwort: Vorlesen und erzählen.

Bilderbuchkino

Von einer ähnlichen Absicht ( gute Geschichten vorzustellen) ist diese nächste Aktion. Mit einer Makrolinse werden Dias aus Kinderbüchern fotografiert. Diese werden dann wie ein Diavortrag mit einer geübten Stimme vorgetragen und vorgelesen. Das Bilderbuchkino ist weniger störungsanfällig und kann auch etwas mehr Gäste vertragen als das Geschichtenzelt, dies ist dafür geheimnisvoller und etwas besonderes.

Höhlen

Aus Decken, Planen Zeltteilen alten Tischen können sich Kinder selbst Höhlen bauen. An bestimmten Punkten sollten Haken oder andere Aufhängevorrichtungen angebracht werden, auch für Sonnensegel.

Zelte

Die hier abgebildeten Zeltbeispiele sind meistens aus Ästen, Dachlatten oder ähnlichen Materialien konstruiert, diese werden mit festen und dicken Bindfaden oder dünnen Seilen zusammengebunden. Als Deckmaterial  können Tücher, Planen, Blätter, kleine Zweige benutzt werden.

Vorlesen und erzählen

Die Teilnehmer hören gerne Geschichten. Sie erfahren dabei, wie man fühlen und denken kann. In Gedanken vollziehen sie Erlebnisse nach. Sie setzen sich auch mit dem Sinn und den Wertungen auseinander. Die Welt wird geordnet und neu erfahren. Die Geschichten, die die Betreuer auswählen, sollten die TeilmehmerInnen  und die Freizeitleitungen selbst gleichermaßen ansprechen.

Erzählen lernt man durch üben und Kritik. Hier einige Regeln zum  Vorlesen und erzählen:

–          Suche dir eine passende Geschichte aus und lese sie einmal laut durch, schau dabei auf die Uhr, um zu wissen wie viel Zeit du brauchst. Traue nicht den Überschriften und dem ersten Abschnitt.

–          Markiere Namen und Orte, wichtige Sätze und Redewendungen.

–          Teile die Geschichte in kleine Abschnitte und formuliere Zwischenüberschriften.

–          Überlege dir einige wenige begleitende Materialien ( Trommel, Kerzen, Puppe, knarrende Tür usw.).

–          Erzähle möglichst ohne Vorlage (beim Vorlesen halte Distanz zur Vorlage).

–          Keine Angst vor vergessenen Stellen, die Kinder fragen schon nach.

–          Baue Fragen und Bemerkungen der Kinder mit ein.

Inseln der Bewegung

Bewegungsbaustelle

Die Bewegungsbaustelle ist ein situatives Bewegungsangebot für jüngere Kinder. Besonders ist sie dort wichtig, wo es keinen ausreichenden natürlichen Bewegungsanlässe, wie Wald, Gebüsch,Klettergärten usw. gibt oder zeitlich durch zusätzlich organisierte Ausflüge für die TeilnehmerInnen nur eingeschränkt zur Verfügung steht. Es werden Materialien bereit gestellt, die zu vielfältigen Bewegungsaktivitäten anregen. Die Kinder suchen sich aus dem vorhandenen Material die Dinge heraus, die ihrem Interesse und ihren Fähigkeiten entsprechen. Die Aufgabe der Freizeitleitungen ist das Bewegungsmaterial zu arrangieren und den Rahmen zu gewährleisten. Die Bewegungsbaustelle ist dann sehr sinnvoll einsetzbar, wenn viele jüngere Teilnehmer mit reisen werden Sie bauen ihre Bewegungsanlässe selbst. Die „Bewegungsbaustelle“ regt an, (sich) zu bewegen, großräumig  austoben, aktiv mit dem eigenen Körper auseinandersetzen, eigene Kräfte zum Einsatz bringen, geräusch- und lustvoll agieren,

neue Bewegungsmuster kennen lernen. laufen, springen, hüpfen, klettern, rutschen, schaukeln, wippen, kriechen, kippeln, gleiten, rutschen, heben, tragen, stützen, schieben…

Bauen

Auf vorgefertigte Spielzeuge und festgelegte Spielabläufe verzichten, kreativ und phantasievoll spielen, neue Baumaterialien und deren Eigenschaften kennen lernen, verschiedene Bauelemente wie z.b. Holzbretter, Balken, Autoreifen, Lkw-Schläuche, Rohre, Seile, Teppichreste ausprobieren, Elemente kombinieren und eigene Baupläne konstruieren, selbsttätig die eigene Bewegungsumwelt mitgestalten, Eine Bewegungsbaustelle nach eigenen Bedürfnissen einrichten.

Grundidee von „Bewegen und Bauen“

·         Materialien in Verwendbarkeit und Eigenschaften kennen lernen,

·         Bau- und Bewegungseinfälle bekommen,

·         sich mit anderen gemeinsam um das Gelingen bemühen,

·         Selbstvertrauen entwickeln,

·         Bewegungssicherheit erlangen,

·         Eigenverantwortlich Risiken einschätzen.

Zur Bewegungsbaustelle gehören:

Große Styroporbausteine

Styroporklötze (ca. 50x5ox8o cm und 50x50x60), diese können aus mehreren Lagen Styroporplatten zusammengeklebt werden oder aus Verpackungskisten

Für besonders schwere Gegenstände: Metallteile, Zierfische, etc. , Achtung: Hohlräume auffüllen) hergestellt werden. Jede Seite des Bausteins wird danach mit Teppichresten beklebt. Zum Schluss werden alle Kanten mit Gewebeklebeband ( 5 cm! Gaffa Band) ab geklebt.

Drainagerohre

Die Rohre sollten 2-3 m lang sein, evtl. mit dazugehörigen Muffen zusammen steckbar. Die scharfen Kanten werden glatt gefeilt und mit Isolierband ab geklebt. Durch das Rohr können Tennisbälle rollen, besser sind Bocciakugeln aus Plastik.

Schläuche

Alte LKW oder Landmaschinenschläuche sind die Besten für diese Zwecke, sie sind allerdings sehr selten geworden. Das lange Ventil muss herausgeschnitten und ein Ballventil auf das entstandene Loch aufvulkanisiert werden.

Die Grundausstattung einer Bewegungsbaustelle:

2 Kletterständer – 5 kleine Balancierbänke – 10-20 Große Styroporbausteine – 5 große Reifenschläuche 5-6 kleine Matratzen oder Matten – 5-6 Decken – 4 Drainagerohre und 3o Kugeln und Bälle – 2 Trampolins – kurze Holzbalken ( ca. 1-1,50 m) kleine Holzleiter und vieles mehr.

Weitere Bewegungsanregungen

Bierkästen

Mit Bierkästen können viele Bewegungsspiele angeregt werden: einen hohen Turm bauen, sie könne als Stelzen genutzt werden (wie Dosenlauf), zwei Bierkästen dienen als “Steine mit denen man trockenen Fußes einen  Bach durchquert“, einige gestapelte Bierkästen über eine Hindernisstrecke tragen.

Klettern

Durch Klettern können TeilnehmerInnen viele Fähigkeiten erproben. Klettermöglichkeiten sollten in jedem Freizeitort vorhanden sein.

Kletterbäume

Als Kletterbäume sind reichlich bezweigte  Hartholzbäume geeignet, falls nicht vorhanden, abgeholzte Exemplare aufstellen. Kletterbäume können durch Seile, Leitern, Netze, Schaukeln, Hochsitze Baumhäuser erweitert und ergänzt werden. Achtung, ein Fallschutz aus Rindenmulch ist manchmal angebracht.

Klettergerüste

Vorhandene Gerüste erweitern und ergänzen, auf Sicherheitsvorschriften achten.

Kletternetze

Geschickt und sicher verspannte Seile bringen Gelegenheit zu klettern.

Kletterhütte

Aus vielen Stabilen Ästen wird mit Seilen verbunden ein zeltähnliches Gerüst gebaut.

Spielgeräte

In jeder Freizeit ist eine umfangreiche gut sortierte, ständig gewartete und geordnete Sammlung von Spielgeräten nützlich und sinnvoll. Hier eine Auswahl, die man sich auch eventuell ausleihen kann:

Indiaka, Softbälle, Family-Tennis, Frisbees, Tischtennisspiel, Federballspiel, Volleyball und Netz, Basketballständer, Wasserball Erdball, Jonglierbälle, Ballpumpen, Planschbecken, Planen für Wasserrutschen, Taue, Autoschläuche, Boccia, Kartoffelsäcke, Kricket, Murmeln, Tücher und Laken, Stelzen, Fahnen, Steckenpferde, Rollbretter, Kegelspiel, Diabolo, Kreisel und Peitschen, alte Kinderwagen

Nur wer kleine Risiken bewältigt kann große Gefahren bestehen

Inseln der Orientierung

Denkmale

Denkmale, eine Möglichkeit zum Nachdenken, Staunen und Spielen anzuregen. Sie zeigen, womit Kinder sich beschäftigen, was ihnen  begegnet, womit  sie sich auseinandersetzen. Neben der Aufgabe der Information haben die Denkmale auch die Aufgabe, kreative Pausen zu begleiten oder Wartezeiten zu überbrücken.

Kistenmuseum

Kleine Holzkisten ( Gemüse- oder Teekisten o.ä.) werden von den Teilnehmerinnen zu bestimmten Themen gestaltet, die kleinen Kunstwerke werden gesammelt und ansprechend zu einem kleinen Museum arrangiert. Neben der schon fertigen Ausstellung können vor Ort weitere Kisten hergestellt werden, anregende Materialien und Kisten stehen bereit. Werkarbeiten sollten grundsätzlich immer stehend durchgeführt  werden. Abdeckungen für die Arbeitstische und Abfallbehälter sollten bereitgestellt werden. Je passender und anregender das Gestaltungsmaterial präsentiert wird, um so leichter werden die TeilmehmerInnen diese Möglichkeit aufgreifen.

Post

Im Mittelpunkt dieser Aktivität steht ein Briefkasten (möglichst ein Original). Um den Briefkasten sind  Tische angeordnet, dort kann man „Briefe“ schreiben. Es gibt eine Reihe von vorstrukturierten Briefbogen, auf denen gemalt, geschrieben, gezeichnet oder geklebt wird, natürlich sind auch offene Formen der Äußerung möglich. Eine Anregung wäre es, Bildpostkarten zu erstellen: „Eine Ansichtskarte aus dem Wohnviertel, einen Blick in einen Wunschkinderspielplatz u.s.w.. Das Ziel ist es möglichst viel „Post“ zu bekommen. Die Ergebnisse kann man dokumentieren und auswerten und den TeilnehmerInnen wieder zugänglich zu machen.

Wunschbaum

In jeder Freizeit sollte es einige Möglichkeiten geben, Meinungen zu äußern. Besonders im Eingangs – Ausgangsbereich und in der Nähe von Ruheinseln sind Meinungsäußerungen am richtigen Platz. Es gibt zwei Möglichkeiten  wie die TeilnehmerInnen ihre Meinung äußern können: Sichtbar und öffentlich oder geheim und anonym. Besonders die sichtbaren Meinungsäußerungen sollten überwiegen, andere Menschen werden dazu bewegt, ihren Teil hinzugeben, ihrerseits ihre Meinung zu äußern.

Spiegel

Der Spiegel ist ein interessantes Wandspielzeug, es gibt Zerrspiegel, Spiegel  über Eck angebracht, Spiegel Pyramiden, Zauberspiegel usw.

Das „schwarze Brett“

An einem zentralen Ort, sollte der Blick auf eine deutlich gestaltete Informationswand fallen. Dieser Bild- und Textträger ist als  zentraler Wegweiser gedacht. Dort ist das Programm in einer Zeit –Raumstruktur  übersichtlich erkennbar angebracht. Es ist darauf zu achten, dass diese Programmankündigung Fernwirkung hat, Schrift sollte sehr häufig durch Piktogramme ersetzt oder ergänzt werden. Farbleitsysteme helfen zusätzlich bei der räumlichen Orientierung

Kleine Inselregeln:

Übersichtliche Ordnung schafft Freiräume zum Handeln

Klare zeitliche und räumliche Strukturen geben Sicherheit etwas zu Tun

Eindeutige Inseln helfen beim Urlaubsglück

Mehrzweck hat oft keinen Zweck

Reize konzentrieren und reduzieren

Kurse für Spielleitungen Reiseleitungen FreizeitbetreuerInnen:

Spielwerkstatt Rhinozeros – Wolfgang Bort   Essen
http://www.kulturorte.de/

www.kultur-kinder.de

Email: wolfgang.bort@web.de

Rhinozeros im Unperfekthaus
Friedrich Ebertstr.18-20

45127 Essen Mitte

Viele Aktivitäten  der Spielwerlstatt   Rhinozeros sind filmisch dokumentiert: http://www.youtube.com/user/Rhinocanal?feature=watch

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Über Wolfgang Bort

Mitarbeiter der Spielwerkstatt Rhinozeros betreibt im Essener Unperfekthaus eine Kinder Kultur Werkstatt
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