Räume gestalten – Spielräume schaffen

Räume sind der „ dritte Erzieher“

Beratung des Teams vor Ort

Der Raum erzieht mit. Nicht alle, die in pädagogisch genutzten Räumen leben und arbeiten, sind mit diesen zufrieden. Was verändert werden kann, um effizienter zu spielen, wie Handlungsräume für Kinder erweitert und verbessert werden können:

Strukturieren statt dekorieren. Es wird gezeigt, wie in praxisbezogener Form Räume ohne allzu hohe finanzielle Aufwendungen verändert und verbessert werden können. Wie wirken Räume? Welche konkreten Änderungen kann ich wie erreichen? Anhand von vorhandenen Räumen werden Alternativen vorgestellt. Die Probleme der Einrichtungen kommen nicht zu kurz. Diese Beratung ist geeignet für MitarbeiterInnen aus Kindergärten, KITA’s, Ganstagsgrundschulen und der offenen Kinderarbeit, sie richtet sich auch an Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Für Leute, die etwas in Bewegung bringen wollen.

Guter Rat ist teuer! Oft zahlt er sich jedoch aus, weil Fehlinitiativen vermieden werden, weil Entscheidungen leichter und wirksamer getroffen werden können, weil ein Team durch Ideen und Anregungen wieder neu motiviert werden kann. Es geht um sehr konkrete Ziele und Aufgaben .Eine solche Beratung dauert drei bis sechs Stunden und besteht aus:

  • Informationsteil

  • Kritischer Begehung

  • Gemeinsamer Suche nach Lösungen.

Am Ende ist das Team voller Ideen und hoffentlich auch voller Tatendrang.

Endecken Sie Ihre Möglichkeiten  Räume müssen wachsen! Die Einrichtung wird zu ständigen Baustelle. Manchmal geht es Ihnen nicht schnell genug oder die eigenen personellen Kapazitäten sind erschöpft. Auch dann gibt es Hilfe.

  • Es können z.B. handwerklich geschickte Eltern angeleitet werden oder

  • einzelne Teile oder Bereiche können maßgerecht und kostengünstig hergestellt und fachkundig angebracht werden.

Weitere  Beratungsmöglichkeiten:

Außengelände Schulhöfe Spielplätze Kinderkulturgärten  kostengünstig gestalten

Manche Außengelände  sind verbesserungsbedürftig. Großspielgeräten sind starr, teuer und oft auch nicht bedürfnisgerecht. Wie man mit relativ einfachen Eingriffen den Kindern ein umfangreicheres Spielangebot ermöglichen kann, dies ist Schwerpunkt einer Teamberatung oder Begleitung einer Arbeitsgruppe. Dabei geht es um Vorschläge, die überwiegend in Eigenarbeit mit Eltern und Helfern realisiert werden können.

Die Bewegungsbaustelle

Kinder bauen ihre Bewegungsanlässe selbst. Die „Bewegungsbaustelle“ regt Kinder an (sich) zu

BEWEGEN  großräumig  austoben, aktiv mit dem eigenen Körper auseinandersetzen, eigene Kräfte zum Einsatz bringen, geräusch- und lustvoll agieren, neue Bewegungsmuster kennen lernen. laufen, springen, hüpfen, klettern, rutschen, schaukeln, wippen, kriechen, kippeln, gleiten, rutschen, heben, tragen, stützen, schieben…

BAUEN  auf vorgefertigte Spielzeuge und festgelegte Spielabläufe verzichten, kreativ und phantasievoll spielen, neue Baumaterialien und deren Eigenschaften kennenlernen, verschiedene Bauelemente wie z.B. Holzbretter, -balken, Autoreifen, Lkw-Schläuche, Rohre, Seile, Teppichreste ausprobieren, Elemente kombinieren und eigene Baupläne konstruieren,selbsttätig die eigene Bewegungsumwelt mitgestalten,

eine Bewegungsbaustelle nach eigenen Bedürfnissen einrichten.

Die Bedeutung und Grundidee von „Bewegen und Bauen“ für Kinder

Materialien in Verwendbarkeit und Eigenschaften kennenlernen, Bau- und Bewegungseinfälle bekommen, sich mit anderen Kindern gemeinsam um das Gelingen bemühen, Selbstvertrauen entwickeln, Bewegungssicherheit erlangen, eigenverantwortlich Risiken einschätzen.

Der Kinderkulturgarten: Ein Ort der Kindheit – ein  Ort für Kinder?

Dieses Projekt heißt Kinderkulturgarten, Nomen est Omen!

Wir wollen Kunst und Natur miteinander verbinden und dabei dieses Erfahrungsfeld mit Kindern und Familien und selbst gestalten.Sehr beliebt ist es bei den Menschen, eine “gewisse” Kontrolle über die Orte zu besitzen. “Macht euch die Orte Untertan.” So werden aus Orten für Kinder in bescheidenem Ausmaß Orte der Kinder. Wir gestaltungskräftigen Erwachsenen (Eltern, MitarbeiterInnen der Begegnungsstätte, Nachbarn, Fachleute von der Spielwerkstatt Rhinozeros) haben nun einige Chancen aktiv zu werden: Da gibt es die Möglichkeit, für Kinder eigene Freiräume, Nischen bewusst mitzubedenken, damit es für Kinder die Chance gibt, sich unserem Ansinnen leichter zu entziehen. Und es gibt die Möglichkeit, pädagogische Räume als permanente Baustelle zu betrachten. Schlüsselfertige Freizeitparks, die dann 20 Jahre so sein müssen, sind unter pädagogischen Gesichtspunkten ein Übel,. deswegen wird der Kinderkulturgarten nie fertig, ist immer wieder veränderbar und kann auch an anderer Stelle neu entstehen. Das Programm der Kinderkulturgarten Auf einer Brache entstehen , von Kindern und Erwachsenen unter fachkundiger Anleitung selbst gestaltete Erfahrungsfelder, die das Künstliche und das Natürliche miteinander verbinden. Ziel ist es, dass für die Kinder eine Rückzugsmöglichkeit entsteht. Diese wollen wir mit einigen Anregungen ausstatten und dann sie den Kindern überlassen. Ähnlich wie die Orte unserer Kindheit, in der die Erwachsenen nur am Rande eine Rolle spielten.

Folgende Bereiche sind möglich:

  • Ein Labyrinth aus Zaunteilen und schnell wachsenden Pflanzen

  • Der Meter ein selbst gegrabenes Loch ( 1mx1mx1m)

  • Ein Weltdorf  eine Modellsiedlung (Maßstab ca. 1:50) aus verschiedenen Häuschen aus Naturmaterialien

  • Sonnensegel, Windharfe  und Windrad

  • Schaukel- und Klettergelegenheiten

  • Ein Weg des Übels  mit verschieden Vogel- und Menschenscheuchen

  • Ein Weg des Schönen  mit Lockvögeln und Säulenheiligen

  • Traumstübchen, Lichtspiele und Sitzecken

  • Kleine Hochsitze und Aussichtstürme

  • Eine Brücke der Freundschaft

  • Ein Denkmal für Kohle und Stahl

  • Viele weiter Objekte können entwickelt werden

Diese Beispiele werden in Zusammenarbeit nach Bedarf und Fähigkeit der Kinder und Familien nach und nach entstehen.  Die Objekte entstehen überwiegend aus einfachen naturnahen Materialien und können, bei Bedarf, auch an andere Orte der versetzt werden.

Weitere Informationen

Raumgestaltung in Kindertagesstätten

Was ist ein Pädagogischer Raum?

Lernorte gibt es viele, Orte der Bildung sind etwas seltener. Sie haben eine bildende Ordnung. Hier wirken und gestalten Personen mit Absicht und Zielen, mit Abstand und Zeit. Die Kindertagesstätte verbindet alle diese Orte  zu einer Bildungseinrichtung

.

Ort

Aktion Tun

Name

Orte der Information

Wahrnehmen, erleben von geordneter und gestalteter Präsentation, Sammlungen Lernspiele, usw.

Bibliothek, Mediathek, Museum, Ausstellung usw., Didaktische Einheiten

Orte der Recherche

Experimentieren, entschlüsseln, untersuchen, einordnen, bewerten, werken

Werkstatt, Labor, Forum,

Didaktisches Projekt

Orte des Ausdrucks

Gestalten, entdecken, spielen, sagen und schreiben, vorführen, aufzeigen usw.

Atelier, Redaktion, Theater Studio usw.

Orte der Bildung wachsen, sie brauchen den vor- und nachdenklichen erwachsenen Menschen, der ständig Hand anlegt. Der gestalteten Wirklichkeit begegnen die Menschen mit unterschiedlicher Distanz:

  • Das Abstrakte

Ebene 5

die Schrift, die Formel

Beispiel: Texte, Pläne, Karten, Gedichte

Ebene 4

das Bild, der Ton, das gesprochene Wort, das Piktogramm

Beispiel: Bilderbuch, Verkehrsschilder, erzählte Geschichten

Ebene 3

der Film, das Vorführtheater, die Musik, die Kunst, das Event

Beispiel: Lieder und Tänze, Schattenspiel, Sendung mit der Maus

Ebene 2

die Wirklichkeit, das Modell, das Rollenspiel,

Beispiel: Laterne, Zoo, Spielplatz, Garten, Spielzeug,

Ebene 1

die Realität, das Ding, der Ort,  die Materie, die Bewegung, die Zeit, die Energie

Beispiel:: Feuer, Wasser, Erde, Luft,

  • Das Konkrete

Der  ursprüngliche Mensch und die Kinder neigen dazu „auf dem Teppich“ zu bleiben. Ihnen ist das Konkrete lieber als das Abstrakte. Bildende Aktivitäten in der Kindertagesstätte sind deswegen wirksamer, wenn sie sich die ersten Stufen bewegen. Kindertagesstätten, Kindergärten  sind Orte der Bildung. Auch wenn unsere Gesellschaft und deren Volksvertreter  lieber die preiswertere Lösung („gute Unterbringung und Betreuung“) realisieren wollen, wird nach der Pisa Studie wieder einmal deutlich: Bildung findet nicht allein in der Schule statt. In Kindertagesstätten trifft das Kind die Welt. Kinder sind mittendrin, gehören dazu. Sie legen Hand an, die Welt wird zur Umwelt (Wirklichkeit).  Beide, Kind und Raum sind sich zugewandt (geneigt). Keiner, weder Kind noch Kita kann sich entziehen. Der Ort des Lernens hat ein Eigenleben d.h. Sinn und Zweck, Kultur und Geschichte, es menschelt. Die Kita  lehrt das Glück, das Abenteuer und die Furcht, sie ist gewohnt und vertraut, fremd und unheimlich.

Sie ist entschleunigt und „handwarm“, damit die Kinder es begreifen können.

1 Räume erziehen mit, sie sind der „dritte Erzieher in der Gruppe“

Der Lernort ist unverwechselbar, lässt sich auf wenig ein, ist nicht beliebig. Er lehrt Aufmerksamkeit und wirkt dann intensiv, wenn er sparsam gestaltet ist. Lernorte sind fehlerfreundlich. Aber Achtung! Vor solchen Orten/ Dingen sollte man sich in Acht nehmen. Sie haben Hand und Fuß, ein Gedanke wird zum Ding. Dinge/ Orte formen oft bewusstlos. Gewohnheiten, nicht Auffälliges, also Alltägliches beeinflusst oft tief greifend.

2 Kinder sind Forscher und Entdecker.

Sie erkunden von sich aus die Welt. Sie lassen darin nicht beirren,  obwohl sie auch sehr oft irren. Wer als Erwachsener häufig lehrt, behindert und stört oft mehr als er nützt. Kinder lernen in der handelnden Auseinandersetzung mit der Welt. Begreifen kommt von „Greifen“. Bevor das Abstrakte gedacht werden kann, muss das Konkrete „durchlaufen“ werden. Jedes Kind hat seine eigene Zeit, seinen eigenen Rhythmus. Wer zu spät kommt, ist trotzdem mit im „Spiel“. Kinder haben viele Sinne, sie wollen nicht nur „Sitzen und Schauen“. „Schön grün“ ist für sie kein Abenteuer. Kinder tasten, lecken und schnüffeln, probieren aus und erleben die Welt bewegt.. Der Umgang mit vielen kleinen Risiken macht Kinder stark für größere Risiken.

3. Weniger ist mehr

Räume wirken oft über Gefühle indirekt auf das Verhalten, sie erregen und beruhigen z.B. durch Reizüberflutung. Kinder möchten ihre Gefühle gerne selber steuern, Räume bieten ihnen ein differenziertes Wahrnehmungs- und Handlungsfeld, nicht nur für Augen und Ohren. Aber Achtung! Kinder sind Nichtabschirmer, sie sind für alles offen und lassen sich leicht ablenken. Kinder sind weniger festgelegt. Vieles ist für sie neuartig, unbekannt und interessant. Kinder brauchen räumliche Gelegenheiten, ihre Erregung und Entspannung selbst zu regulieren. Bunt, Licht durchflutet, weiträumig, vielfältig ist für die meisten Kinder keine Hilfe. „Hell“ ist nicht freundlich. „Mehrzweck“ ist  teuer und verwirrt

4. Strukturieren statt dekorieren

Wenn wir Kitaräume praktisch gestalten, sollten wir sie in Handlungsräume für Kinder strukturieren. Die vorgegebenen Gebäude und Einrichtungsgegenstände sollten wir aufgreifen und nach und nach verändern. Räume müssen wachsen, wir werden immer auf einer „Baustelle leben“. Fertig werden wir nie!

Tische  und Stühle

An Tischen und Stühlen gibt es viel zu tun. Man kann Speisen, Puzzeln, Faltbecher gestalten und viele andere schöne Tätigkeiten. Die Menge der Tische mit zugehöriger Sitzgelegenheit Stuhl füllt den Gruppenraum  und  grenzt andere Tätigkeiten ein. Still sitzen lernen ist für bewegte „Forscher und Entdecker“ eher kontraproduktiv. Ausruhen ist wichtig, dafür sind Tische und Stühle aber denkbar schlecht geeignet. Wer Platz sparen will, entfernt viele Tische und Stühle. Speisen kann man auch in einer, für mehrere Gruppen eingerichtete Kantine. Beim Werken, Experimentieren, künstlerischen Gestalten,  stören besonders die Stühle nur.

Boden

Der Boden ist ein ideales Handlungsfeld für Kinder. Durch unterschiedliche Gestaltung erfahren Kinder  Handlungsmöglichkeiten hautnah. Schränke, breite Raumteilerregale  sollten reduziert werden. Lager (Schränke) gehören nicht auf den Boden, sie nehmen den Kindern  Handlungsraum. Wichtig ist, den Boden durch Einbauten (Podeste, Schrägen, Treppen) bergig zu gestalten. Im Gruppenraum gebt es oft zu wenig und zu gleichförmig gestaltete Bodenflächen.      

Wand

Wände sind ideale Handlungsflächen, hier gibt es viele Möglichkeiten zu spielen. Durch zusätzlich eingebaute Raumteiler können „Räume“ im Gruppenraum gestaltet werden Es entstehen Nischen, Höhlen und Rückzugsmöglichkeiten  für Einzelne und Teilgruppen. Für Kinder noch erreichbar, können hier sparsam kleine Schaulager angebracht werden, hier werden  ausgewählte  und eindeutige Materialien Platz sparend  präsentiert.

Für die Kinder nicht mehr erreichbar, bieten Wände viele Möglichkeiten zu informieren (Kalender, Bilder usw.) Dort ist auch Platz genug um Kunstwerke der Kinder zu präsentieren, und mit Pflanzen, Farben, Ornamenten usw. geschmackvoll zu dekorieren.  Über der Türhöhe besteht dann noch die Gelegenheit die Dinge zu lagern, die unten den Kindern im Weg sind.

Fensterbänke

In manchen Einrichtungen können Fensterbänke erweitert und vergrößert werden. Achtung! Bitte Hitzestaus durch Luftschlitze verhindern. Dadurch entstehen Handlungsflächen, die Tische ersetzen können dort kann man besonders die Dinge tun, die viel Licht benötigen. Bitte nicht dekorative Pflanzen  abstellen, die kann man auch hängen.

Podeste

Podeste können Boden, Tisch und Stuhl sein. Sie strukturieren den Boden, lassen unterschiedlich Höhen und auch schiefe Ebenen zu. Podeste sind einfach selbst zu gestalten und sollten von Erwachsenen transportiert werden können. Teilweise bieten Podeste auch Lagerraum (Spielzeug, Matratzen usw.)

Zweite Ebenen

Wenn es eng wird, baut man Häuser mehrstöckig. Durch eine zweite Ebene haben die Kinder mehr Räume zur Verfügung (Balkone, Brüstungen usw.) Hier sollte man aber bescheiden anfangen und nicht sofort teure Einbauten kaufen. Aus großen Tischen lassen sich mit etwas handwerklichen Geschick und zusätzlichen Geländern sichere Einbauten gestalten (oben Balkon unten Höhle).

Der Gruppenraum in der Kindertagesstätte ist nicht der einzige „pädagogische“ Raum auch die anderen Räume wie Verkehrsflächen, Garderoben, Eingangsbereiche, Lager, Besenkammern, Küchen, Sanitärbereiche gehören zur Einrichtung. Auch diese Räume erziehen mit. Hier gibt es noch viele Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten der Gestaltung.

Die unmittelbaren Beteiligten an der räumlichen Gestaltung (Team,  Eltern, Träger) werden immer auf besondere Schwierigkeiten stoßen. Kinder werden in unserer Gesellschaft als nicht wichtig gesehen, deswegen billigt sie nur einen minimalen kostenarmen Raum- und Personalstandart auch wenn einige PolitikerInnen anderes behaupten. Wer mehr will muss es in die eigenen Hände nehmen. Die Einrichtungen werden von großen Trägern verwaltet, die Einrichter und Betreiber sind überwiegend pädagogische Laien oder handeln nach juristischen Prinzipien, die Kinder, die Eltern und die PädagogInnen sitzen am kürzeren Hebel. Die recht kargen Mittel werden oft ohne ihr Zutun verbraucht. Wer mit den vorgegeben „Pädagogischen Anlagen“ unzufrieden ist,

der kann sich bei der Spielwerkstatt  Rhinozeros Rat und Hilfe holen.

Spielwerkstatt Rhinozeros – Wolfgang Bort   Essen   Tel.   0174 73 54 34 7

http://www.kulturorte.de/   www.kultur-kinder.de  Email: wolfgang.bort@web.de

Rhinozeros im Unperfekthaus
Friedrich Ebertstr.18-20

45127 Essen Mitte

Viele Aktivitäten  der Spielwerkstatt  Rhinozeros sind filmisch dokumentiert

http://www.youtube.com/user/Rhinocanal/about


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Über Wolfgang Bort

Mitarbeiter der Spielwerkstatt Rhinozeros betreibt im Essener Unperfekthaus eine Kinder Kultur Werkstatt
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